Sich verständlich machen – Wenn jemand nicht mehr
sprechen kann

Für einen Menschen ist es wichtig, Kontakt zu anderen Menschen zu haben, damit er nicht krank wird. Deshalb ist es wichtig, miteinander zu reden und gemeinsam über Sachen zu lachen.

Wir tauschen uns üblicherweise aus durch

  • Sprechen

  • Mimik (Gesichtsausdruck)

  • Gestik (Körpersprache)

Warum braucht jemand Hilfe dabei?

Durch verschiedene Krankheiten (z.B. einen Schlaganfall) kann es sein, dass jemand aber nicht mehr sprechen kann. Dann sind andere Mittel gefragt, umsich miteinander zu verständigen.

Wie kannst Du helfen?

Wenn jemand nicht mehr sprechen kann, aber vielleicht schreiben, kann man sich zum Beispiel mit Hilfe von Kärtchen, Schreibblöcken oder Tafeln miteinander verständigen.

Wenn Du Fragen stellst, stelle sie am besten so, dass man nur mit „ja“ oder „nein“ antworten kann. Dann reicht es, wenn der Betroffene nickt oder den Kopf schüttelt oder auch mit den Augen ein- oder zweimal zwinkert.

Wenn ein Mensch älter wird, kann es schon mal passieren, dass er vergisst, wo er etwas hingelegt hat, oder dass ihm vielleicht sein Name nicht sofort einfällt.

Diese kleinen Dinge sind oft ganz normal und können jedem einmal passieren, zum Beispiel wenn man gestresst ist.

Wenn jedoch die Krankheit Demenz oder Alzheimer hinter der Vergesslichkeit steht, treten diese Symptome öfter auf und werden mit der Zeit auch schlimmer.