Was sagen Andere über uns?

Foto: Prof. Dr. Sabine Metzing

„superhands ist informativ und immer erreichbar!

Das Angebot von superhands ist ein schönes Beispiel dafür, wie wissenschaftliche Erkenntnisse aufgegriffen und betroffenen Menschen in ihrem Alltag zur Verfügung gestellt werden. Bislang fehlen für Deutschland zentrale Anlaufstellen für Kinder und Jugendliche, die mit Krankheit in ihrer Familie konfrontiert sind. Mit superhands ändert sich das zum Glück: hier können sie sich informieren, austauschen, Rat und wichtige Tipps holen. Dabei ist es egal, ob sie in der Großstadt oder in einem kleinen Dorf leben, denn superhands ist immer und für jeden erreichbar.

Ich wünsche den Machern hinter superhands einen langen Atem, eine gute Werbekampagne, damit sie im Netz gefunden werden und ganz viel Erfolg für dieses wichtige Angebot.“

Prof. Dr. Sabine Metzing (* 29.12.1967) ist eine deutsche Pflegewissenschaftlerin und war von 2004 bis 2009 Vorstandsmitglied der DG-Pflegewissenschaft. Sie hat an der Erstellung des Expertenstandards Dekubitusprophylaxe in der Pflege sowie des Expertenstandards Schmerzmanagement in der Pflege mitgewirkt.

Von Mai 2004 bis April 2007 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin von Prof. Dr. Wilfried Schnepp am Institut für Pflegewissenschaft der Universität Witten/Herdecke an dem Forschungsprojekt "Kinder und Jugendliche als pflegende Angehörige". Direkt im Anschluss arbeitete sie unter gleicher Leitung am Forschungsprojekt „Verbesserung der Lebensqualität von pflegenden Kindern und Jugendlichen“. Beide Projekt wurden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Von 2010 bis 2016 hatte sie eine Juniorprofessur Pflegewissenschaften mit dem Schwerpunkt Kinder und Jugendliche an der Uni Witten/Herdecke inne, seit Ende 2012 ist Frau Prof. Metzing auch Gastwissenschaftlerin an der Hochschule Osnabrück.

Seit Mitte 2016 ist sie Universitätsprofessorin Pflegewissenschaft weiterhin mit dem Schwerpunkt Kinder und Jugendliche an ihrer bisherigen Heimatuniversität.


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Foto: Pflegenetz

„Ich finde superhands eine tolle Initiative!

Da wurden Fakten geschaffen und ein Modell guter Praxis zu einer Zeit vorgelegt, in der es eigentlich noch gar kein richtiges Bewusstsein für das Thema Young Carers gab. Das alles wird mitgetragen von Personen, denen das Thema Young Carers ein echtes Anliegen ist.

Ich kann superhands und denen, die es tragen, nur Mut machen dranzubleiben. Es leistet unglaublich wichtige Arbeit.“

Mag. Dr. Martin Nagl-Cupal absolvierte das Studium der Pflegewissenschaft und ist heute Universitätsassistent und stellvertretender Vorstand am Institut für Pflegewissenschaft der Universität Wien sowie diplomierter Gesundheits-und Krankenpfleger.


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„Die Johanniter-Initiative superhands finde ich wirklich super!

Es ist schockierend, wie hoch die Zahl der pflegenden Kinder in Deutschland und Österreich ist. Eine Entlastung der Kinder halte ich für dringend notwendig. Die Websites superhands.de und superhands.at sind ein wichtiger erster Schritt, sie bieten den pflegenden Kinder und Jugendlichen Information und die Möglichkeit sich Hilfe zu holen.“

Martina Rosenberg wurde 1963 am Ammersee/Deutschland geboren. Das Buch „Mutter, wann stirbst du endlich? - Wenn die Pflege der kranken Eltern zur Zerreißprobe wird" landete auf Anhieb auf der Spiegelbestsellerliste 2013.