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Herpes Zoster

Andere Bezeichnungen:

Gürtelrose

Definition - Was ist das?

Gürtelrose wird auch „Herpes Zoster“ genannt und ist eine Virusinfektion. Dabei hat man einen gürtelförmigen Ausschlag auf meist nur einer Körperhälfte. Es entstehen schmerzhafte Bläschen und eine Rötung der betroffenen Stelle.

Wie bekommt man das?

Das Virus, das das auslöst, haben die meisten Menschen schon in sich, weil es dasselbe ist, das die Windpocken auslöst. Alle, die als Kind Windpocken hatten, tragen dieses Virus in sich.

Das Virus kann in manchen Fällen wieder ausbrechen und dann kommt es zum Herpes Zoster. Ausbrechen kann es zum Beispiel durch ein geschwächtes Immunsystem, Stress oder auch Sonneneinwirkung.

Was kann man dagegen tun? Wie kannst Du helfen?

Wenn man Symptome bekommt, wie eben einen gürtelförmigen Ausschlag, Bläschen, Brennen und Schmerzen, muss man unbedingt zum Arzt gehen. Bei schneller und richtiger Behandlung ist Gürtelrose meist nicht gefährlich. Tut man allerdings nichts dagegen, können schwere Begleiterscheinungen auftreten. Oft bleibt Betroffenen ein starker Schmerz an der Stelle, an der die Gürtelrose aufgetreten ist.