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Masern

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Definition - Was ist das?

Masern ist eine Krankheit, die durch ein Virus verursacht wird. Zu Beginn hat man Fieber, Schnupfen, trockenen Husten und fühlt sich allgemein unwohl. Manchmal sind auch die Augen entzündet und tun weh, wenn man ins Licht schaut. Vielleicht bemerkst Du auch weiße Flecken im Mund auf der Wangenschleimhaut. Nach etwa vier Tagen bekommt man einen Hautausschlag. Er beginnt hinter den Ohren und am Hals, dann breitet er sich über den Brustkorb auf den ganzen Körper aus.

Die Flecken können hell- oder dunkelrot, manchmal sogar lila oder bräunlich aussehen und so groß sein, dass sie ineinander übergehen. Nach weiteren drei Tagen geht das Fieber wieder zurück und der Ausschlag beginnt sich allmählich zu bessern. Es ist ganz normal, wenn sich die Haut beim Abheilen abschuppt.

Wie bekommt man das?

Masern sind eine hoch ansteckende Erkrankung, besonders kurz vor und nach Beginn des Ausschlags. Wenn man jedoch einmal Masern hatte, ist man sein Leben lang dagegen immun, das heißt, man kann es nicht mehr bekommen.

Was kann man dagegen tun? Wie kannst Du helfen?

Wenn man Masern hat, sollte man auf jeden Fall zum Arzt gehen. Außerdem sollte man sich gut ausruhen und viel trinken. Achte auch darauf, dass das Fieber nicht zu hoch wird.

Da Masern sehr gefährlich werden können, sollte man sich unbedingt dagegen impfen lassen! In der Regel bekommst Du diese Impfung bereits als Baby.