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Osteoporose

Andere Bezeichnungen:

Knochenschwund

Definition - Was ist das?

Osteoporose bedeutet, dass die Knochen spröde werden und man anfälliger für Knochenbrüche ist. Besonders gefährdet sind die Wirbel am Rücken und die Schenkelhalsknochen (zwischen Oberschenkel und Hüfte). Man spricht auch von Knochenschwund.

Wie bekommt man das?

An Osteoporose erkranken meist Frauen ab Mitte 50. Durch die Hormonveränderungen nach den Wechseljahren kann die Knochendichte abnehmen.

Es gibt jedoch auch viele andere Gründe, warum jemand an Osteoporose erkrankt. So können schlechte Ernährung oder übermäßiger Alkoholkonsum sowie ein Mangel an Vitamin D und Kalzium Osteoporose verursachen.

Was kann man dagegen tun? Wie kannst Du helfen?

Vorbeugen kann man, indem man sich gesund ernährt und ausreichend bewegt. Sportliche Betätigung erhöht die Knochendichte. Ist man bereits an Osteoporose erkrankt, kann man Medikamente dagegen erhalten. Übermäßigen Alkoholkonsum sollte man vermeiden.